Wir denken das Web neu.
Mit dir.

Lerne uns kennen.

Leidenschaft für die digitale Welt. Tech-Begeisterung. Frontend-Fokus. Und ein echt sympathisches Team. Das alles ist Sevenval. Und weil wir große Pläne haben, sind wir ziemlich gespannt, dich kennenzulernen.

Was wir machen

Komplexe Web-Projekte sind genau unser Ding. Wir begeistern namhafte Unternehmen wie Mercedes-Benz, HDI und TUI mit unserer Beratung, sauberem Code und einer einzigartigen User Experience.

Wer bei uns arbeitet

Coding-Rockstars, Design-Geeks, Performance-Ninjas, Digital-Denker und viele weitere Spezialisten bilden das Team Sevenval. Wir leben ein familiäres Miteinander. Dresscode? Gibt’s bei uns nicht.

Wie du uns neugierig machst

Bei uns zählst du, dein Wissenshunger, deine Motivation. Zeig uns, wofür du brennst und was du drauf hast – wir unterstützen dich dabei, den nächsten Schritt mit uns zu gehen!

Worauf wir Wert legen

Wir mögen‘s persönlich. Deshalb wollen wir dich als Mensch kennenlernen – mit Ecken und Kanten, fernab von einem Anschreiben. Hier erfährst du mehr über unseren Auswahlprozess.
170+
Sevenvallies
19
Nerfguns im Kölner und Berliner Office
36
Jahre Durchschnittsalter
62
Prozent arbeiten mit Mac
5,1
Jahre im Schnitt bei Sevenval an Bord
7.500
Brötchen pro Jahr beim Teamfrühstück

Fühl dich bei uns wohl.

Sevenvallies am Kicker

Work & Life in Balance

Wir bringen alle vollen Einsatz, sind aber auch ausgesprochene Familienmenschen und wissen, dass Privatleben Raum benötigt.

Zentrale Offices mit Flair

Hätz vun Kölle und Berlin-Kreuzberg. Unsere zentral gelegenen Büros bieten ein angenehmes Ambiente, in dem du dich wohlfühlen kannst.

Leckerer Start in den Tag

Einmal pro Woche beginnen wir den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück.

Jobticket

Wir bieten dir ein vergünstigtes Jobticket. Das kannst du für den Weg zur Arbeit und in deiner Freizeit nutzen.

Agiles Umfeld, smarte Köpfe

Flache Hierarchien, agiles Vorgehen, selbstbestimmtes Arbeiten – bei uns kann jeder etwas bewegen, jeder kann eigene Ideen einbringen.

Bike Leasing

Wir freuen uns, wenn du mit dem Fahrrad zur Arbeit kommst. Deshalb kannst du dein Traumrad extrem günstig über Sevenval leasen.

Your tools, your rules

Bei Sevenval gilt die freie Wahl der Waffen. Ob du auf Mac, Linux oder Windows arbeitest, entscheidest du.

WirUm4

Sharing is caring. Wir teilen gerne unser Wissen und unsere Erfahrungen. Deshalb halten wir füreinander Vorträge und Workshops.

Welcome Day

Uns ist es wichtig, dass du dich bei uns wohlfühlst und zurecht findest. Von Anfang an. Deshalb starten wir mit einem Welcome Day.

Vitaminschub

Mehrmals pro Woche werden unsere Obstkörbe mit frischem Obst aufgefüllt. Getränke stehen natürlich auch bereit. Greif zu!

Moderne Küchen

Lust, mit den Kollegen zu kochen? Unsere voll ausgestatteten Küchen sind nicht nur bei unserer Nudelrunde beliebt.

Fitness-Training

Unser Trainer erstellt dir deinen persönlichen Fitnessplan oder coacht dich zusammen mit den Kollegen. Gemeinsam macht Sport ohnehin mehr Spaß, auch in unserem Fitnessraum.

Tolle Events

Wir wissen, wie man feiert. Ob unsere legendäre Weihnachtsfeier, Sommerfest, Geburtstage oder einer unserer Stammtische: Gelegenheiten gibt es immer.

Hackathon

Einmal im Jahr ist Woodhack-Zeit. Dann treffen wir uns an einem schönen Ort und coden nach Herzenslust die Nächte durch.

bAV

Altersvorsorge ist wichtig. Deshalb übernehmen wir 20 % deiner persönlichen Vorsorge.

Fit in der Freizeit

Über Fit 4 life und den Urban Sports Club hast du günstig Zugang zu einem breiten Fitness- und Freizeitangebot.
Sevenvallies und Fotobox
Sevenvallies am Kicker

Tauch ein in unsere Welt.

Legendär: Unser Woodhack

Bei unserem Hackathon, dem Woodhack, geht’s längst nicht nur ums Coden. Wir hacken unseren Alltag, jede Idee ist erlaubt. Und mit viel Improvisation und Leidenschaft entsteht schon mal ein ganzer Stop-Motion-Film: Was erwartet dich bei Sevenval? Welche Benefits lieben wir? Und wieso kommen wir auch montags gerne ins Büro? Schau mal rein!

Wir jetzt auch – erstes Lean Coffee im Berliner Büro

Mittwoch, der 26. Februar – es ist kurz nach 10 Uhr und ich hab mir meinen dicken Wintermantel angezogen und die Kapuze ins Gesicht gezogen, denn es hat zu regnen angefangen. Ich laufe die zwei Stockwerke von unserem Büro über …
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CGNwebperf #28: Doug Sillars über Videooptimierung für Webseiten

Nach langer Pause ging es am Montagabend endlich wieder weiter mit der CGNwebperf Meetup-Reihe. Bei dem 28. Treffen war Doug Sillars zu Gast und berichtete in seinem Talk “Video killed my data plan: adding video to websites without breaking the …
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Lust auf Sevenval?

Das freut uns! Wir sind schon ziemlich gespannt, von dir zu hören – und mehr über dich, deine Motivation und deine Talente zu erfahren. In welchen Bereichen wir aktuell Verstärkung für unsere Teams in Köln und Berlin-Kreuzberg suchen, erfährst du hier:

Tausch dich mit uns aus.

HR-Ansprechpartnerin Bea
Bea
Recruiting & HR Marketing
beate.kowol@avenga.com
+49 221 846 30 162
HR-Ansprechpartnerin Sophie
Sophie
Recruiting & HR Marketing
sophie.morawietz@avenga.com
+49 221 846 30 482
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Sonja
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Nadia
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Neue Brand unter bewährtem Format: das Lean Coffee geht in die 320. Runde

By Torben

Das Jahr hat gefühlt gerade erst angefangen, die Leute sind aus ihren wohlverdienten Urlauben zurück, und die Projekte nehmen langsam Fahrt auf. Da kommt es gerade recht, dass auch der Lean Coffee wieder in die Vollen geht. Gehostet von uns, Sevenval powered by Avenga, habe ich mich diesmal bereit erklärt, meine Erfahrungen für euch zusammenzufassen. Es ist bereits meine zweite Teilnahme am Lean Coffee, und ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Was bewegt die Product Owner, Projektmanager*innen und agilen Coaches im Jahr 2020?

Wie beim Lean Coffee üblich, sammeln die Teilnehmenden zunächst Themen, zu denen sie frischen Input von anderen haben möchten. Auch diesmal lag ihnen viel auf dem Herzen, doch nur die Themen mit den meisten Punkten – verteilt nach Interesse der einzelnen Teilnehmer – werden auch tatsächlich auf die Agenda gepackt. Die von mir ausgewählten Themen haben es leider nicht geschafft (u.a. Performance Management), aber angesichts der folgenden spannenden Inhalte war das gar nicht schlimm.

Visionen: wie können diese den Entwicklungsprozess unterstützen?

Das erste Thema war die Frage, ob eine Vision bei der Priorisierung helfen kann – genauer gesagt die Portfolio-Version, also was die zu entwickelnden Produkte für den Kunden leisten sollten. Nach einer Runde an Verständnisfragen, kam heraus, dass (wenn man die Vision handlungsweisend nutzen möchte) man diese zunächst korrekt und verständlich an die Stakeholder kommunizieren sollte.

Am Ende wurde es dann noch mal existentiell: Die Teilnehmenden stellten die Frage, ob das Fallbeispiel überhaupt eine Vision darstellt und somit für die eingängige Fragestellung relevant ist. Und wenn es dann doch eine Vision ist, reißt diese Vision mit und weckt Emotionen beim Team und den Stakeholdern?

Agilität als kontinuierlicher Prozess

Danach folgte das Thema „Kann man agiler werden?” – kann man Agilität messen, steigern, verbessern? Aus dem Publikum kam gleich der Einwurf, dass das auf jeden Fall möglich ist, da Agilität kein Zustand, sondern ein stetiger Prozess sei. Außerdem wurden Unternehmen oder Teams in Frage gestellt, die an Methoden und Prozessen festhalten, „weil man das schon immer so getan habe”. Dabei sollte man aber auch im Blick behalten, warum man sich überhaupt verändern möchte. Wenn, dann sollte man sich „mit Sinn” transformieren. Eine Möglichkeit ist es hier anhand von Metriken zu beobachten, wo man stand und wie effektiv potentielle Veränderungen sein werden oder bereits waren.

Gestaltung von selbstorganisierten Teamzusammenstellungen

Beim dritten Thema ging es um die Frage der „Teamzusammenstellung bei Selbstselektion”: Eine größere Gruppe an Menschen (im Fallbeispiel 100 Mitarbeiter) findet sich selbstorganisiert in passenden Teams zusammen. Es wurde vorgeschlagen, dass die Projektleitenden ihre erste, zweite, usw. Wahl treffen, wodurch sich die Aufteilung am Ende selbst regulieren würde. Das schien aber ein noch zu großer Eingriff zu sein. Es wurde im Folgenden besprochen, dass man Developer gegebenenfalls nach ihren Fähigkeiten gruppieren und einzelnen Team zuordnen könnte.

Das Thema schien bei den Teilnehmenden einen Nerv getroffen zu haben, da es das einzige Thema an diesem Morgen war, bei dem am Ende beschlossen wurde, noch einmal fünf Minuten länger darüber zu reden. Man sollte auf jeden Fall – bei der Einführung einer fundamentalen Neustrukturierung der Teams – aufpassen, dass das Verständnis und die Akzeptanz der Mitarbeitenden berücksichtigt wird.

Abschließend wurde auch der Vorschlag gemacht, die Mitarbeitenden direkt zu fragen, in welchen Teams sie gerne arbeiten würden – wobei man natürlich ein Auge auf ein solches Vorhaben werfen sollte: im Hinblick darauf, ob die Mitarbeitenden von ihren Fähigkeiten her auch wirklich in das jeweilige Team passen.

Agile Projektführung auch ohne Scrum aufrecht erhalten

Das letzte Anliegen lautete: „Was macht man, wenn der Scrum Master das Projekt verlässt, wie erhält man Scrum aufrecht?” Als erste These wurde in den Raum geworfen war, dass, solange das Team „liefert”, die Stringenz der Methodenführung nicht so relevant sei. Jedoch wurde daraufhin gleich in Frage gestellt, ob das Team im Fallbeispiel noch Lust an der Sache hat, seitdem Scrum nicht mehr (zumindest grob) nach den Guidelines durchgeführt wird.

Als Lösungsvorschlag könnte man den Developern Verständnisfragen stellen, um ihr Verhalten zu ergründen und um dort Lösungsansätze zu finden. Ein naheliegender Ansatzpunkt wäre bei dieser Problemstellung auch einen retrospektiven Blick einzunehmen oder durch Zuhilfenahme älterer Retrospektiven, wertvolle Erkenntnisse zu generieren.

Fazit

Insgesamt war mein zweiter Lean Coffee wieder eine lohnenswerte und interessante Angelegenheit. Für mich und meine Projekte habe ich zwar diesmal leider keine konkreten Ansatzpunkte mitgenommen, aber das ist zugleich auch das Schöne an diesem Format: Es werden viele unterschiedliche Fragen besprochen, und zusätzlich hat man die Möglichkeit, sollte man eigene Projektprobleme haben, selbst Themen zu treiben und das Lean Coffee-Treffen zu gestalten.

 

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